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Suppen-Rezept – Fit bleiben im Herbst

Suppen-Rezept – Fit bleiben im Herbst

Oh nee! Der Herbst mit seiner fiesen Stimmung ist da!

Erst warm. Dann kalt. Sommerlich. Dann wieder stürmisch. Wie soll man da wissen was man für den Tag anziehen kann bzw. soll?  Bei der Arbeit schwitzen, weil man zu warm angezogen ist, ist total unangenehm! Genauso ist es auch nicht fein, zu dünn gekleidet zu sein. Die Viren und Bakterien haben es in dieser Jahreszeit einfach ihre Opfer zu finden und ihnen mal so ne richtig fette Erkältung zu verpassen! Yeah! Das ist sozusagen die Viren- und Bakterien-Hochsaison!

Jetzt gilt es für uns Menschen Gegenmaßmaßnahmen einzuleiten! Alle Schutzschilde und alle Abwehrkräfte werden aktiviert und auf Hochleistung getrimmt. Und hier spielt die Ernährung eine wichtige Rolle!

Diese Suppe benötigt keine Kochkünste. Sogar ein Vorstand oder ein Präsident eines Konzerns wäre dazu in der Lage 😉 Genauso kann das auch jedes Kind nachmachen und auf einfache Weise eine gesunde und leckere Suppe zaubern.

Das Rezept

Sportconnection - Fit bleiben im Herbst

Suppenpower! Mach Dich fit mit einer leckeren, frischen Gemüsesuppe!

Zutaten: (alles in allem kostet die Beschaffung nicht mehr als 10 – 15 Euro)

  • Beutel Suppengemüse (zu finden in der Gemüseabteilung, die Mitarbeiter dieser Abteilung sollten das kennen, wenn Du sie danach fragst) es ist ein kleines Gemüsepaket bestehend aus Karotten, Sellerie, Lauch und Pertersilie
  • eine halbe Süßkartoffel (wenn sie so groß ist wie ein Honigmelone) oder eine ganze kleine Süßkartoffel
  • mindestens 5 große frische Knoblauchzehen: Du kannst auch mehr Knoblauch nehmen. Aber das würde keine Verbesserung bewirken. Beware die lieber für die nächste frische Suppe auf 😉
  • Eine frische Paprika (die Farbe ist egal)
  • Koriander frisch
  • Honig vom einheimischen Imker , großer Esselöffel voll (das ist der, der mit den Bienen sprechen kann;))
  • Apfelessig
  • Pfeffer und gerne auch Chilipulver, frische Ingwer kann auch gerne hinzugegeben werden

Werkzeuge:

  • großer Suppentopf ( solltest Du einen kleinen Suppentopf haben, dann halbiere die oben genannten Zutaten, denn es soll ja noch Wasser in den Topf passen 😉 )
  • Suppenlöffel
  • Pürierstab (elektrisch) oder ein Stampfer, womit du Kartoffeln stampfen kannst
  • eine Kochplatte
  • ein Brett, zum Beispiel aus Holz
  • dein Lieblingsmesser, womit Du am Besten und am Liebsten schneidest
  • Timer bzw. Stoppuhr (Handy oder am Herd)

Nun ans Werk:

Alles Gemüße in kleinen Würfeln schneiden und in den Topf geben. Auch die Kräuter (Petersilie und Koriander) zerhacken und in den Topf geben.

Nun den Topf mit dem Gemüse mit heißem Wasser auffüllen bis etwa drei Finger breit Platz zum Topfrand ist. So kann das heiße Wasser ruhig mal sprudeln und es passiert nix. Wenn Du den Topf zu voll machst, dann wird dir das ganz schön Putzarbeit bereiten.

Nun stell den Topf auf den Herd und stell die Platte auf die höchste Stufe, damit das Wasser ganz schnell warm wird.

Bis das Wasser warm wird, kannst Du ein bisschen Ordnung in der Küche schaffen.

Es dauert ein paar Minuten, bis es köchelt. So lange solltest Du warten, damit Du die Hitze etwas verringern kannst und so eine optimale Köchelstufe erreichst. Bei der optimalen Köchelstufe köchelt das Wasser mit kleinen Blubberblasen vor sich hin und es passiert nichts. Wenn es zu heiß eingestellt ist, dann kocht das Wasser über und du hast ne Sauerei um deinem Topf herum.

Wenn Du eine Hitzeeinstufung bis 10 hast, dann ist etwa die Stufe 7 die Köchelstufe.

Wenn Du eine Hitzeeinstufung bis 4 hast, dann ist etwa die Stufe 3 die Köchelstufe.

Solltest Du zum ersten mal diesen Herd benutzen, dann stelle eine Stufe runter und warte ab was passiert. das machst du solange, bis es ruhig vor sich hin blubbert.

Hast du die optimale Blubertemperatur erreicht, dann stelle den Timer auf 25 Minuten.

Sind die 25 Minuten um, dann machst Du die Platte aus und pürierst die Suppe. Achtung heiß!

Mit dem elektrischen Pürierstab erst tief in die Suppe eintauchen und dann mit der niedrigsten Stufe beginnen und anfangs bis zur mittleren Geschwindigkeit die Umdrehungen des Pürierstabs erhöhen. Dabei immer schön tief in der Suppe bleiben, sonst spritzt es. Die langsame Stufe zu Beginn ist nötig, damit die großen Brocken eingsogen und zerhackt werden. Du brauchst den Pürierstab auch nicht in der Suppe bewegen. Du kannst ihn einfach in der Mitte des Topfes halten. Der Rest geht von selbst.

Mit dem Kartoffelstampf funktioniert die Zerkleinerung auch. Hier ebenfalls langsam arbeiten, sonst gibts ne Sauerei und die Suppe ist nicht mehr im Topf 😉

Nun wird der Apfelessig mit etwa „zwei Schuß“ oder ca. 3 bis 4 Esslöffel in die Suppe gegeben, wenn Du einen großen Suppentopf mit etwa 2 Liter Suppe hast.

Honig wird bei einer großen Suppe mit einem großen, gehäuften Esslöffel dazu gegeben.

Bei einem kleinen Topf, mit etwa 1 Liter Suppe sind es dann 1 bis 2 Esslöffel Apfelessig, die Du dazu gibst.

Honig wird hier mit ein bis zwei Teelöffel hinzu gegeben.

Rühre den Honiglöffel solange durch die Suppe, bis der Honig vollständig vom Löffel geschmolzen ist.

Danach gibst Du Pfeffer und vielleicht auch noch Chilipulver oder andere Scharf-Macher hinzu. Wie Du willst!IMG_20171003_122459

Hauptsache kein Salz 😉

Fertig! Einen guten Appetit!

Wenn Du die Suppe lieber unpüriert magst, dann kannst du sie auch gerne so genießen, wie Du es magst.  Der Vorteil der Zerkleinerung besteht darin, dass die Verdauung bzw. die Aufnahme der Nährstoffe schneller stattfindet. Auch der Geschmack unterscheidet sich zwischen der pürierten und unpürierten Suppe, da bei der pürierten Suppe die verschiedenen Gemüssorten enger zusammen gebracht werden.

Verzehr der Suppe

ich trinke diese Suppe wie einen Tee. Das ist easy und es schmeckt. Dazu nehme ich mir die größte Teetasse und fülle sie immer mit der Suppe auf. Bei einer großen Suppe, die etwa 2 Liter hat, habe ich dann zwei Tage lang eine Gemüsesuppe auf dem Schreibtisch stehen 😉

Die Suppe kann als Mittagessen, Abendessen oder als Snack für Zwischendurch verzehrt werden. Je nach dem, hält sie zwei bis drei Tage.

Kombination mit der Suppe

Zur Suppe passen

  • Mettwürstchen oder
  • Hähnchen vom Metzger
  • Reisbrot oder
  • Reis
  • möchte man es ein wenig cremiger machen, so ist frische Schlagsahne eine gute Idee. Aber Vorsicht! Schlagsahne enthält viel Fett und wird vom Körper gerne und schnell gespeichert.

Die Suppen-Wirkung und ihre Merkmale

Die Suppe kann am Besten wirken, wenn sie so warm wie möglich verzehrt wird. Man spürt richtig wie es einem von innen warm wird. Hinzu kommt, dass sie viele Stoffe enthält, die zur Säuberung der Magen- und Darm-Innenwände beiträgt. Das heißt, es könnte sein, dass häufiger Klogang nötig wird. Du musst Dir vorstellen, dass diese Suppe ein wahrer Stoffwechsel-Turbo ist, der Deinen Körper auf Hochtouren fahren lässt.

  • Dir wird warm
  • Du fängst vielleicht an zu schwitzen
  • Du musst häufig auf die Toilette
  • Dein Bauch fängt an zu krummeln

Das sind alles Anzeichen dafür, dass Deine Mission mit dieser Suppe ein voller Erfolg ist. Denn nun werden die Viren und Bakterien so schnell wie möglich aus Deinem Köper befördert.

Je mehr Du trinkst und je weniger Schadstoffe, wie Nikotin, Alkohol und Kaffee zu Dir nimmst, desto schneller wirst Du zu 100 Prozent wieder gesund sein!IMG_20170715_180452

ACHTUNG

Glaube jetzt aber nicht, dass nur weil Dir die Suppe einen schnellen Stoffwechsel beschert, dass Du morgen wieder fit bist. Eine Erkältung ist ein schwerer Einschnitt in Dein Immunsystem! Der Körper benötigt natürlich gutes Essen mit guten Nährstoffen. Aber weitere Faktoren sind wichtig für Deine Genesung:

  • Ruhe! Am Besten Du bleibst so lange im Bett liegen, bis Du glaubst, dass Dir die Decke auf den Kopf fällt
  • Kein Stress! Freunde, die Arbeit, der Sport, die Mutter, die Tochter, der Sohn, sind natürlich wichtig. Aber  wenn Du Krank bist, dann musst Du Dir klar machen, dass die erste Priorität die ist, dass Du gesund wirst. Da wäre es gut, wenn Du nicht diejenige oder derjenige bist, der jemandem ein Gefallen tut, sondern es wäre gut, wenn Du von Ihnen Unterstützung bekommst.
  • Frische Luft. Wenn Du im Bett liegst, dann lüfte regelmäßig. Wenn Du wieder laufen kannst, dann mach Spaziergänge in der Natur.
  • Antibiotikum sollte nur dann genommen werden, wenn tatsächlich festgestellt werden konnte, dass Bakterien die Ursache sind. Bei einer Virusinfektion hilft kein Antibiotikum! Ein Antibiotikum vernichtet alle Bakterien im Körper. Auch die guten Bakterien, die für Deine Gesundheit gut sind, werden vernichtet. Wenn Du also keine guten Bakterien mehr hast und ein Virus ist an Deiner Erkältung Schuld, dann kann sich dieser noch mehr ausbreiten, weil keiner da ist, der ihn daran hindert. Logisch, oder? Nimm Deinen Arzt in die Pflicht und lass nicht locker. Ein Arzt hat gelernt, wie man eine Virusinfektion von einer bakteriellen Infektion unterscheiden kann.

    Koch Dich FIT – Zutaten zum mitnehmen

Alles Gute!

Liebe Sportconnecter, Liebe Sportconnecterinnen, bist Du ein Personal Trainer oder ein Trainer im Sportbereich? Hast Du ein gutes Kochrezept zum selbermachen? Dann schreib uns eine Nachricht. Gerne kannst Du hier selbst Dein Rezept veröffentlichen.
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