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Bleib ruhig und mach Sport

Bleib ruhig und mach Sport

Hallo Sport-Connecter!

Ein frohes Neues!!!

Wie, das ist doch schon längst gewesen…?? !! Du meinst, ich bin zu spät dran mit meinem Neuen-Jahr-Gruß ???

Wenn das Deine Meinung ist, könnte ich dann umgekehrt meinen, dass Du schon wieder viel zu viel in den letzten 14 Tagen erledigt hast? 😉

Hast Du durchgearbeitet und vom Jahreswechsel nicht viel mitbekommen? Der tägliche Stress bei Dir geht auch im neuen Jahr weiter?

Und Du meinst deshalb, dass das Zelebrieren des Jahreswechsels völlig überflüssig ist?

Ich meine, wenn Du keinen Job ausübst, der lebensnotwenige Dienste leistet, dann zelebriere auch Du diese Zeit mit Deinen Liebsten.

Wenn Du einen Job ausübst, der für andere Menschen lebensnotwendig ist, dann sorge für eine Alternative, in der Du Dich erholen kannst.

Zelebriere Ruhe und mache es Dir gemütlich. Kümmere Dich um Dich und lass es gut sein. Gönne Dir Frieden, Ruhe und Abstand.

Distanz brauchen wir Menschen, um uns besinnen zu können.

Wie schnell gehen die Tage für Dich vorbei? Sehr schnell oder schon viel zu schnell?

Unser Geist und unser Körper brauchen Zeit um zu verarbeiten. Was bedeutet das?

Wir haben Bedarf daran, über das was wir getan haben auch nachdenken zu können. Wir Menschen haben Bedarf daran, uns zu hinterfragen, ob wir unser vergangenes Handeln und unsere Reaktionen befürworten können. Wir sind Menschen und unsere Gefühle sind oft unsere Wegweiser für Aktionen und Reaktionen.

Freude, Wut, Angst, Entschlossenheit, Liebe, Traurigkeit gehört zu uns Menschen und wir können nicht so tun, als wäre dies uninteressant oder als ob dies nichts zur Sache tut.

Vor allem im Business tut es zur Sache. Vor allem in allen Bereichen unseres Tages tun unsere Gefühle zur Sache.

Wir fühlen sie.

Auch Führungskräfte fühlen sie.  Auch Präsidenten fühlen sie.   Patienten fühlen sie.   Ärzte fühlen sie.   Menschen aus anderen Ländern fühlen sie.   Menschen, die als Flüchtlinge gelten, fühlen sie.   Politiker fühlen sie.   Papas fühlen sie. Mamas fühlen sie.   Die Putzfrau fühlt sie. Die Kassiererin fühlt sie.   Die Vermittlerin bei der Arbeitsagentur fühlt sie.   Der Unternehmensberater fühlt sie.   Der Russe fühlt sie.   Der Hacker fühlt sie.               Der Diktator fühlt sie.   Der Herr Trump fühlt sie.

Gefühle fühlen wir alle. Rund 7.500.000.000 Menschen fühlen unsere Gefühle.

Das ist etwas, was uns ganz sicher verbindet. Egal, welche Nationalität. Egal, welche Hautfarbe. Egal, welche Religion. Wir alle wissen was es heißt Angst zu haben, traurig, wütend oder verärgert zu sein.

Wir fühlen diese Gefühle im Bauch oder in der Brust. Oder wir fühlen sie im Körperbereich, wo unser Herz liegt.

Hast Du Zeit um darüber nachzudenken? Und welche Gedanken kommen Dir, wenn Du über diese Tatsache nachdenkst? Welche Gefühle kommen Dir, wenn Du darüber nachdenkst?

Wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich ein Krippeln im Bauch. Ich fühle mich heimisch und mit der Welt verbunden. So muss sich ein Erdenbürger fühlen. Auch habe ich ein wenig Angst. Angst um unsere Welt. Angst um unseren Frieden.

Ich frage mich, ob diese Sache, dass andere Menschen auch Gefühlen haben, anderen Menschen, Menschen, die eine große Verantwortung für die Welt tragen, genauso bewusst ist?

Wann werden alle Menschen es endlich verstehen, dass Waffen und Krieg uns allen nichts bringt? Krieg bringt niemandem etwas. Auch nicht den Waffenhändlern, den Drogenhändlern, den Politikern. Geld ist nicht unser Gott. Wir beten es aber so an als wäre es das Wichtigste auf der Welt. Wir werden fanatisch, besessen so viel wie es geht davon zu haben. Geld regiert die Welt, weil wir es alle zulassen.

Wir lassen es zu, indem wir es an erster Stelle auf unserer Gründeliste schreiben, warum wir überhaupt etwas für andere machen möchten.

Ist der Grund „Geld“ nicht ein viel niederer Wert, als der Grund Spass oder Freude an dem zu haben, was wir machen wollen?

Mir hat einmal ein sehr erfolgreicher Unternehmensberater, der langjährige Berufserfahrung in der Beratung zur Unternehmensführung hat, gesagt, dass wenn ich einen Beruf finde, der meinen Interessen entspricht, werde ich automatisch gut sein in diesem Job. Okay! Hört sich doch plausibel an, oder?

Formel 1:                        Beruf, der mir Spass macht = kompetent und zuverlässig

Okay! Tolle Formel! Das Ergebnis ist also, dass ich dann automatisch kompetent und zuverlässig werde, was ja auch meinen Kunden dann gefallen wird 😉

Formel 2:                      Beruf + kompetent und zuverlässig = zufriedene Kunden

Alles schön und gut. Und hier könnte es doch eigentlich aufhören, oder? Eigentlich müsste dies das höchste Gut von allen sein: jemanden glücklich zu machen, jemandem helfen zu können, jemandem das Leben zu bereichern. Klingt jetzt nach einer Beziehung, stimmts?:) Aktuell scheint es so, als wäre dieses Gut reine Privatsache. Jemandem helfen und glücklich machen ist in der Wirtschaft wohl nicht gefragt!

Woran wird eigentlich ein erfolgreicher Arzt gemessen?

Welche Kennzahl zeichnet eine erfolgreiche Fitnesskette aus?

Welche Eigenschaften zählen zu einem guten Restaurant?

Welche betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zeigen ob eine Rehabilitationseinrichtung kompetent, zuverlässig und hilfreich für die Patienten ist?

Welche betreibswirtschaftlichen Kennzahlen sagen tatsächlich etwas über den Erfolg eines Außendienstmitarbeiters aus?

 

Zum Beispiel beschäftigen mich diese Themen und dieser Gedankengang ist relativ spontan, wobei auch Erfahrungen und Fragen eine Rolle spielen.

Zum Schluss stelle ich mir die Frage, was hat das alles mit mir zu tun? Was soll ich mit dem Kram anfangen? Sind diese Gedankengänge nützlich für mich persönlich?

Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass es keinen verschwendeten Gedanken gibt. Für niemanden.

Wenn Du das Bedürfnis hast über dies oder jenes nachzudenken, dann tu es. 😉

Das Ding mit dem Job und dem Geld ist für mich ein alter Hut. Spätestens mit meinem aller aller ersten Job, lasse ich meine Gedanken hin und wieder philosophisch über dieses Thema schweifen. Dabei kristallisiert sich doch immer eine Einstellung heraus: ich möchte meine Lebenszeit nicht damit verbringen etwas nur wegen dem Grund „Geld“ arbeiten zu müssen. Ich möchte jedem empfehlen, diese Einstellung zu haben und ich möchte jedem empfehlen sein Leben danach auszurichten. es gibt Dinge, wofür es sich lohnt zu „kämpfen“. Und ich meine nicht mit Waffen oder jemanden umbringen. Nein. Den größten Kampf hast Du mit Dir selbst. Der Kampf beginnt, sobald Du deine Gedanken ernst nimmst und den Willen daraus ziehst etwas in deinem Leben zu ändern, wenn nötig.

Dabei liegt die Kraft in der Ruhe und in Dir selbst.

Sport ist meiner Meinung der Beste Weg um –

… Deinen Willen zu trainieren

… Deine Stärken zu finden

… Dein Durchhaltevermögen zu trainieren

… Deinen Geist zu schärfen

… Dein Leben auf ein nächstes Level zu heben

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein frohes, neues und erfolgreiches Jahr!

Keep calm and make Sport

 

Liebe Grüße

Bibi

 

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