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VERÄNDERUNG ist wohl das beste, schwerste, herausfordernste Thema auf der Welt! – Teil 1

VERÄNDERUNG ist wohl das beste, schwerste, herausfordernste Thema auf der Welt! – Teil 1

VERÄNDERUNG – wollen wir sie annehmen oder wollen wir uns lieber vor ihr verstecken? 😉

Manchmal wollen wir sie so richtig angehen. Also volle Kanne hinein in die Veränderung!

Wir haben ein Ziel, dass für uns auch gleichzeitig das Ende der Veränderung bedeutet. Und darauf steuern wir volle Kanne drauf zu. Ohne Rücksicht auf Verluste! Im Unternehmen wird diese Art von Veränderung „Projektmanagement“ genannt. „All-Hands-to-Battlestation“ sind dann die Termine, wo sich alle Projektteilnehmer ihre Abfuhr vom Projektleiter abholen und gleichzeitig neue Motivation tanken können.

Wie auch immer die aussieht. Meistens hilft dann nur noch eine Einstellung: Augen zu und durch.

Mit der Zuversicht, dass dieses Projekt, welches die Veränderung definitiv bringen wird, bald ein Ende hat, so denken dann die gutgläubigen Mitarbeiter und Projektteilnehmer, dass sich das Klima in ihrem Arbeitsumfeld nach dem Ende des Projektes auch wieder normalisieren wird. Und sind dann meistens überrascht, wenn dem nicht so ist.

Wenn Frau Merkel auch so eine Art Projektleiterin ist, dann tut sie eigentlich etwas Gutes, wenn Sie sagt, dass es nach der Globalisierung nie wieder so sein wird, wie es vor der Globalisierung war. Sie versucht alle Beteiligten, also uns, darauf vorzubereiten.

Ist es nicht eigentlich logisch, dass es nach der Globalisierung nicht mehr so sein wird wie früher? Für mich ist es das. Ich frage mich nur was genau sich ändern wird und wie unsere Aufgaben sich verändern werden? Was wird von uns Bürgern verlangt? Und werden bzgl. der Globalisierung unsere Rechte verändert? Das Ungewisse ist eben etwas was wir Wohlständler nicht so gerne haben 😉 Wir haben uns unser Land, unsere Technik, unseren Wohlstand erarbeitet und den wollen wir auch gefälligst beibehalten!

Das ist unser gutes Recht, nicht wahr?! 😉

Politik, Wirtschaft, Natur, Kleidung, Computer, Menschen, Körper, Geist, Erde, Universum, Zelle, Bakterie, Pfanze…. überall ist der Wandel. Überall gibt es Veränderungen… täglich, monatlich, jährlich, alle paar Jahrhunderte, alle paar Jahrtausende, alle paar 100 Millionen Jahre… und irgendwann machts BUM und alles wird in ein schwarzes großes Loch gezogen.

Also, wenn eh „alles de Bach nuner“geht, warum machen wir uns so einen Stress? Tut der not?

Nö. Eigentlich nicht.

Aber warum machen wir uns trotzdem so einen Stress? Okay, es gibt Leute, die scheinen überhaupt nie Stress zu haben. Aber dann gibt es auch wieder andere, die ständig auf Zack sind. Ständig haben sie etwas zu tun oder sind in Eile. Haben Termine ohne Ende. Hetzen von A nach B. Welchen Stress haben die? (dieses Thema werde ich in einem anderen Beitrag behandeln)

Veränderung ist ein polarisierendes Wort, finde ich. Es gibt Befürworter und es gibt Gegner. Und je nachdem welches Thema eine Veränderung druchlaufen wird, wechselt der Pol.

Die größte, schwierigste und herausfordernste Veränderung, wie ich finde, ist die Eigene. Jip. Wenn Du an Dir selbst arbeitest, ist das fast, als hättest du mindestens zwei Persönlichkeiten in Dir 😉 (Nein, das ist keine bipolare Störung. Und eine Multiple Persönlichkeitsstörung ist das schon gar nicht!)

Nein, es ist ganz einfach. Du bist der Berater für Dich selbst und gleichzeitig bist Du aber auch der Akteur. Also derjenige, der die Veränderung durch Handlung herbei führt.

Du bist Berater und Akteur in einer Person.

Wenn Du in Deinem Leben einmal ein Kommunikationstraining durch einen ausgebildeten Trainer genießen durftest, dann kannst Du dir ungefähr vorstellen, was ich meine. Es ist nicht das Selbe, aber es ähnelt sich..

Ein Beispiel bzw. ein Test:

Du möchtest weniger Sitzen und dafür mehr an die frische Luft kommen pro Woche. > Das ist das Ziel

Um das Ziel auch zu erreichen überlegst Du dir, was Du dafür am Besten machen kannst. > Das ist der Plan: wie lange und was

Damit Du diesen Plan umsetzen kannst, brauchst Du irgendwas um nachzuvollziehen, ob sich tatsächlich eine Veränderung einstellt. > Das sind die Maßnahmen, die Du im Zeitraum bis zur Erreichung des Ziels tust, durchführst, bewerkstelligst, tatsächlich machst 😉

Nun machst Du. Du ziehst das Ding durch.

Der Tag der Ernte ist gekommen. Nun schaust Du nach und ziehst Bilanz. Hast Du tatsächlich alle Maßnahmen vollständig, so wie Du es vorab geplant hast, gemacht und druchgezogen? > Das ist der Moment, indem Du selbstkritisch sein musst. Also ehrlich zu Dir selbst. Du, der Berater fragt den Akteur, Dich, ob Du auch alles so gemacht hast, wie vereinbart. 🙂

Wie ist das, wenn Du dann zu Dir selbst antworten kannst: „ja, ich habe wirklich alles so gemacht, wie ich es zuvor geplant habe“ ?

Wie ist das, wenn Du es leider nicht sagen kannst?

Fortsetzung in Teil 2 folgt…

Es stehen einige Fortsetzungen an, die darauf warten fortgesetzt zu werden 😀 (lustig*)

Wenn Dich ein Thema interessiert und ich dieses als nächstes fortsetzen soll, dann schreib es als Kommentar 🙂

 

Sportliche Grüße

 

 

 

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1 comment so far

Motivation Teil 1 – Mach endlich Fehler! – Hauptsache du machst mal! – SPORT-CONNECTION .netPosted on2:14 pm - Dez 16, 2016

[…] meinem letzten Beitrag habe ich begonnen das Thema „Berater und Akteur“ zu behandeln… Meine Frage an […]

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