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Das „Stressing-Jordan-Syndrom“: Supply-Chain-Management vom allerfeinsten

Satire - Stressing-Jordan-Syndrom: je höher desto stressiger...

Das „Stressing-Jordan-Syndrom“: Supply-Chain-Management vom allerfeinsten

Achtung. Dies ist eine eigene Darstellung des heute so begehrten „Stressing Jordan-Syndroms“ Es wird beobachtet, dass eine Kausalität zwischen Position, Geldmenge und Stress besteht. Forscher befürchten einen Kollaps der die Stressing Jordan-Kette weltweit auf ein noch höheres Niveau anheben wird.

Vor allem sind folgende Regionen betroffen: Deutschland, USA und China.

Wie eine sogenannte Stressing-Jordan-Kette aussieht, zeigt sich in der folgenden Darstellung:

  1. Frau Merkel stresst den G20 Gipfel, die anderen G20-Gipfel-Teilnehmer stressen zurück..(zusätzlich stressen sie sich selbst mit ihrer dem eigenen Körper unadäquaten Lebensweise: Geschäftsessen, Stunden lang durch die Gegend fahren, fliegen, rumsitzen, wenig Zeit für Besprechungen einplanen)

  2. Frau Merkel kommt gestresst in den Bundestag / in ihr Büro und gibt den Stress weiter an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen 😉 und stresst somit auf jeden Fall auch die Minister und Ministerinnen (hinzukommt auch wieder diese unadäquate Arbeitsweise: rumsitzen, rumsitzen, rumsitzen…)

  3. Die Minister und Ministerinnen stressen ihre Leute im Ministerium und werden zurück gestresst. Und sowieso wird sich ständig hin und her angestresst… (und das auch noch im Sitzen, beim Essen, im Auto durchs Telefon…) Es werden unadäquate Richtlinien und Gesetze erlassen, die wiederrum nur zum Stress für uns alle zu sorgen haben. Und das Beste: die Dinger werden wieder im Sitzen gelesen oder noch besser, im Auto oder in der Bahn oder im Flugzeug im sitzen.. Pause? Was ist das? Wer Macht haben will, der muss sich daran gewöhnen, die Pausen auf später zu verschieben – Eine vom Körper und Geist anerkannte Form der Selbstzerstörung)

  4. Der Aufsichtsrat liest diese Gesetze und Richtlinien, um sich zu stressen. Das gehört ja dazu;)  Er wird auch tatsächlich gestresst und weiß, dass hier noch den Stress von den Eigentümern, Anlegern, Verbänden, Aufsichten.. wegen zu wenig Rendite, zu viele Kosten, Nichteinhaltung von Richtlinien (Umwelt usw.) bekommen wird! Also, er sammelt einen Haufen Stress, um diesen dann schön weiterzugeben…

  5. Zum Beispiel an den Vorstand: Hier wird nun gegenseitig in Liebe und Verzückung, in höchsten und für normale Bürger unverständlichen Vorstandsslang der Stress hin und her geschoben. Wer nimmt jetzt welchen Stressklumpen? Wer den größeren? Wer den kleineren? Natürlich ist der Vorstand der Loser und geht, wie es auch nicht anders sein soll, mit einem Haufen Stress, der nun schon durch viele, viele Schichten, von ganz oben durchgesickert ist und sich die Konzentration dabei verstärkt hat, in sein Büro. (Er sitzt wieder rum und gleich hat er auch noch eine lange Besprechung, im Sitzen und danach eine Konferenz, wieder sitzen) 12 Stunden am Tag SITZEN!!! .. ist doch normal für einen Vorstand. Das war doch nie anders! oder?

  6. Wie auch immer. Bei der nächsten Gelegenheit werden die Geschäftsführer schön vollgestresst mit einer neuen Packung Stress! 😉 Der Vorstand stresst seine Geschäftsführer mit einer sagenhaften Stresskonzentration, die so gewaltig ist, dass sich kein vernünftiger Mensch auf Erden heute noch freiwillig für einen Geschäftsführerposten bewerben würde! Denn zu dieser hohen Dosis an Stresskonzentration kommen noch die lebensfeindlichen Arbeitsbdingungen für einen Geschäftsführer hinzu, die ein menschenwürdiges Leben nicht einmal annähern! Sitzen, Stress von allen Seiten, Zahlenstress, druch die Gegend hetzen, im Flugzeug arbeiten, drei Stunden Schlaf, nach der Besprechung ein Meeting. Nach dem Meeting ein Einzelgespräch, nach dem Einzelgespräch eine Präsentation, nach der Präsentation ein Geschäftsessen und das meiste davon im Sitzen, womöglich noch rauchend, Alkohol trinkend, Drogen einnehmend, mit dem Stress im Nacken, dass er sich mit dem Unternehmen in einem Verdrängungsmarkt befindet und hier jeder kleinste Fehler der Tod eines Unternehmens bedeuten könnte und mit dem Stress, dass hierdurch einige hundert Arbeitsplätze vernichtet werden könnten… oh man… wer will sich so einen Quatsch antun? Freiwillig? Wer ist freiwillig so lebensmüde?

  7. Der Stress geht weiter.. na klar! er geht weiter zu den Bereichsleitern und hier wird mit allen Mitteln gegeneinander gekämpft. Wer hat den größten Stress und wer behält seinen Job? Einen Job, der unterbezahlt ist, menschenfeindliche Lebensbedingungen hat und wo der Stress auf seine Höchstform zusteuert!

  8. Stress wird weitergegben an Abteilungsleiter. Der fromme, arbeitswütige und sich selbst am kritischsten beäugende Abteilungsleiter ist der Samarita wie er im Buche steht! Nicht nur, dass er sich den Stress freiwillig aufläd, weil er beweisen will wie toll er diesen Stress stämmen kann, nein… er will auch noch hinauf auf die Stressleiter 😀 Der aufstrebende Abteilungsleiter für Stress möchte höher in der Welt des Stresses aufsteigen, weil er denkt, dass es seine einzige Chance ist dem Stress zu entrinnen! HAHAHAHAHAHA!!

Der Mitarbeiter ansich ist wohl der klügste von allen! Er macht sein Ding, wenn er schlau ist, nicht mehr und nicht weniger. Stress? Nein Danke! Sollen die anderen sich stressen. Er geht pünktlich nach Hause und macht was ihm gefällt. Sehr wahrscheinlich, wenn es ein noch schlauerer Mitarbeiter ist, geht er spazieren. Denn er hat die Zeit dafür um sich einer oder mehreren menschenwürdigen Praxen zu unterziehen: laufen, spazieren, basteln, handwerken, schwimmen, Rad fahren, Sport, Natur, Hunde, Essen kochen..

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